Positionspapier zum Wahljahr 24 der JoDDiD

Die John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie der TU Dresden hat ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie sich mit dem Wahljahr 2024 und seinen Herausforderungen für die politische Bildung in Sachsen auseinandersetzt. Insbesondere geht es dabei um die folgenden Fragen:

"Sollte die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (oder auch andere Träger:innen zur politischen Bildung) tatsächlich Vertreter:innen der AFD in die häufig als Wahlforen bezeichneten Veranstaltungen einladen, insbesondere wenn solche Foren auch im schulischen Kontext durchgeführt werden? Können wir es in Sachsen wirklich verantworten, AFD-Vertreter:innen in Schulen einzuladen mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen einen Eindruck zu vermitteln, wer sich in dieser Wahl so alles für Ämter bewirbt? Aber auch umgekehrt, wie gehen wir damit um, wenn sich Schülerinnen und Schüler oder ganze Klassenverbände  – in ihrer Unterrichtszeit – an Demonstrationen beteiligen wollen, die sich für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen? Und last but not least: Wie gehen wir mit Lehrkräften um, die sich für die AFD um Ämter bewerben?" (JoDDiD 2024)

 

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